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Jochen Grüning
Ihr Bürgermeister für Eschwege
Unser Blick auf den Leerstand in Eschwege
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Leerstand ist kein Problem Leerstand ist unsere Chance.
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Leerstand braucht Zeit. Wir nehmen sie uns.
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Wir gehen nicht davon aus, dass alle Menschen verstehen, wie Verwaltung arbeitet. Deshalb nehmen wir Euch mit und beantworten Eure Fragen.
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Wir entwickeln gemeinsam Herzensprojekte für Eschwege.
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Wir halten durch, weil es dauert. Neu bauen ist nur Plan B.
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Wir geben nicht noch ein Gutachten in Auftrag. Wir hören auf die Bürger vor Ort.
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Gemeinwohl geht vor Rendite. Verwaltung muss ermöglichen und kreativ sein. Wir wollen Anreize zum Neuen Wohnen in der Stadt geben. (monetäre) Anreize – Programme für Miet-/Umzugszuschüsse für eine leichtere Ansiedelung in Innenstadtlagen werden nachgefragt
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Experimentieren – Wir probieren es aus. Wir eröffnen im Provisorium. Wir holen uns Unterstützung. wir finden nur raus, welche Nutzungen sich in der Innenstadt der Zukunft halten, wenn wir klaren Raum zum Experimentieren schaffen – auf allen Seiten.
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Ausprobieren - Mehrere Anbieter kooperieren auf einer gemeinsamen Fläche. Man hilft, empfiehlt und berät sich gegenseitig. Das Kaufhaus der kleinen Läden bietet immer neue Angebote. Gemeinsame Events schaffen Zusammenhalt. Shop in Shop.
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Wir fragen nicht erst die „Regierung“. Wir fangen einfach an. Wir brauchen keine perfekte Lösung. Wir brauchen eine Richtung. Räume ermöglichen Begegnung, deshalb schaffen Räume Wandel. Wir sagen öfter ja und seltener dafür sind wir nicht zuständig.
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Fehler machen ist ok, besser als Stillstand. Wir gründen wilde Allianzen. Gute Projekte finden ihr Geld beziehungsweise ihren Investor. Wir glauben an Eschwege mit seinen Stadtteilen. Wir sind sichtbar und pflegen die Kommunikation mit anderen Kleinstädten.
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Standortvorteil PARKEN-Parkplätze stehen in zentraler Verbindung mit dem Einkaufserlebnis für eine Versorgungstadt wie Eschwege. Hier darf nicht schwarz-weiß gedacht werden, sondern es muss nach effektiven Lösungen gesucht werden.
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Ermessenspielräume ausreizen – für Nach- oder Zwischennutzung sind oft Bau- und oder Nutzungsänderungsanträge bei der Bauaufsicht beim Landkreis eine Auflage, hier müssen die Hürden anzufangen so gering wie möglich gehalten werden. Auch durch temporäre Genehmigungen ohne viel Aufwand.
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Eine Zwischennutzung ist eine Live-Machbarkeitsstudie, unser Leerstandslabor.
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Wer gestalten will, muss raus aus dem Konferenzraum, rein in den Erlebnisraum.
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Wir verkaufen oder kaufen Gebäude oder Grundstücke nicht leichtfertig.
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Leerstand ist Lehrstand. Wir lernen von guten Beispielen in anderen vergleichbaren Städten.
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Eigentümer in die Verantwortung bringen – Eigentum, vor allem Eigentum in der Innenstadt, geht mit einer Verantwortung der Gesellschaft gegenüber einher. Hier ist kein Platz für Spekulation oder Desinteresse am eigenen Gebäude. Lieber das Objekt abgeben, statt es verfallen zu lassen.
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Verdichten- Die Geschäfte sollen sich im Innenstadtbereich konzentrieren. Geschäfte in Randlagen werden umgenutzt. Hier können attraktive ebenerdige Wohnungen entstehen.
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Eigentümer aktivieren – eine temporäre oder renditearme Vermietung ist in jedem Fall besser als Leerstand, auch wenn es Arbeit für den Eigentümer bedeutet. Jeder Eigentümer kann selbst entscheiden, dass er sein Gebäude umsonst für Kunst/Kulturprojekte zur Verfügung stellt, sofern eine Vermietung nicht möglich ist.
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Der neue „Tante M“ (von Tante Emma)Laden sichert den innerstädtischen Bedarf.